Stefanie Wünsch

Stefanie Wünsch

Ausbildungsleitung, Erziehungswissenschaft, Organisationsentwicklung, systemisch-integratives Coaching

 

 

Motto: “Hunde können zaubern.”

Hunde sind als ein Teil der Gesellschaft fest in unser Leben integriert. Und doch mangelt es nicht an Missverständnissen oder falschverstandenem Umgang mit ihnen. Der Hund besitzt einen unglaubliches Gespür für Menschen, ihre Stimmungen und Bedürfnisse. Der Mensch wird oft weich beim Anblick eines Hundes, hadert nicht mehr und kann sich oft ganz einlassen in die freundliche Beziehung zu einem Hund. Ein Hundekontakt ist oft bereichernd: Wir lernen mit dem Hund, von dem Hund und über den Hund etwas über uns und können einen Einblick gewinnen, wie unsere Welt aus vertrauensvollen Knopfaugen aussehen kann…

Als ehemalige Leiterin einer Hundeschule (über 15 Jahre), Pädagogin (Diplom Erziehungswissenschaft) sowie Trainerin für Führungskräfte und Beraterin für Organisationen (Master Organisationsentwicklung) ist mir die Verbindung zwischen den Berufen eine Herzensangelegenheit.
Auf die positive Wirkung tiergestützter Pädagogik stieß ich bereits im Erststudium. Mit meinen Kunden in der Hundeschule zusammen entwickelte ich ab 2008 erste Trainings in der Ausbildung zur Hundegestützten Pädagogik. Seitdem habe ich viele Mensch-Hund-Teams in ihren Berufsfeldern ausbilden und begleiten dürfen. Die Ausbildung hat sich intensiv in Anlehnung an die Praxiserfahrung weiter entwickelt: professionell, praxisorientiert, zertifiziert.
Es sind jedes Mal wieder diese wunderbaren Begegnungen, die mich wieder und wieder motivieren und inspirieren.

Als Dozentin bin ich in der Weiterbildung für Pflegeleitungen, Hundetrainer und an der Universität Nordhausen im didaktischen Bereich tätig. Im Beratungsbereich unterstütze ich – ab 2016 zusammen mit meiner Beratungspartnerin Maike Poepel – Einrichtungen bei der Konzeptentwicklung und Umsetzung zur Einführung von tiergestützter Pädagogik. Darüberhinaus bieten wir abgestimmte Aus- und Fortbildungen für Mitarbeiter/innen an.

Jahrgang 1968, Hunde waren und sind immer an meiner Seite.

Janine Mansky 

Hauptberufliche Hundetrainerin, Kunstwissenschaft, Pädagogik und Medienwissenschaft

Seit 1997 Jahren lebe ich mit Hunden, die mich mit ihrer Art beeindrucken. Vor 15 Jahren entschloss ich mich mit ihnen und ihren Menschen hauptberuflich zu arbeiten. Heute sind es die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Mensch-Hund-Teams, die mich in meiner Arbeit faszinieren.

Hunde und Menschen bilden als Individuen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten und Biografien ein artübergreifendes Team. Hundetraining bedeutet für mich, das Verständnis im Team derart zu stärken, dass sie sich gegenseitig respektieren und vertrauensvoll zusammen arbeiten können.

Die Stärke der gemeinsamen Entwicklung liegt in der Bereicherung, die diese Beziehung für Mensch und Hund sowie für ihre soziale Umwelt bedeuten kann.
Wenn die Fähigkeiten des Mensch-Hund-Teams wachsen, steigt die eigene Zufriedenheit und die der Menschen in der Nähe.

Jahrgang 1979, zwei Hunde: Dalmatiner Shane und Golden Doodle Tilde.

Claudia Haiduk

Psychologin und Psychotherapeutin (Kinder)

Claudia arbeitet seit 14 Jahren als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis. Ihr Labradoodle Pino ist bereits der zweite Hund, der sie bei ihrer Tätigkeit begleitet und dabei enorme Dienste leistet.

Die Anwesenheit eines Hundes in der Praxis erleichtert bereits die Kontaktaufnahme und unterstützt den vertrauensvollen Kontakt. Insgesamt ist die Atmosphäre bei den Treffen lebendiger und gleichzeitig beruhigender. Die positiven Wirkungen durch die Anwesenheit eines Hundes sind unzählige, die ich gern beschreiben und weitergeben möchte.

Ich bin nach wie vor positiv überrascht, wie vielfältig ein Hund berufsbegleitend in Sozialberufen eingesetzt werden kann, welche Möglichkeiten des Einsatzes es gibt und wie sich weitere immer wieder eröffnen.

Die Zusammenarbeit mit meinem Hund ist ein gegenseitiger Lernprozess, in dem wir uns miteinander abstimmen. Diesen Prozess zusammen mit meinem Hund zu gestalten und miteinander zu wachsen erlebe ich als tief beglückend. DAvon möchte ich in meiner Arbeit einen Teil an Andere weitergeben.

Frederike Schmidt

Erziehungswissenschaft B.A., Ausbildungs-Co & Organisation

Aufgrund eigener heilsamer Erfahrungen widmete ich mich bereits in der Mitte des Studiums der Hundegestützten Pädagogik. Ein einjähriges Praktikum bei Stefanie Wünsch begleitete die theoretische Fundierung im Studium, das ich mit einer Bachelorarbeit zum Thema erfolgreich abschloss.

Inzwischen ist die Hundebetreuung und Unterstützung der Akademie für Hundegestützte Pädagogik meine berufliche Laufbahn geworden. Ich unterstütze nicht nur die Ausbildung aktiv, sondern auch die Akademie und damit die Kunden organisatorisch.

Jahrgang 1994, lebt mit Hund Flora (fröhlicher Hund ehemals aus dem Tierschutz)